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Haben deine Kinder gefehlt gegen ihn, / gab er sie der Gewalt ihres Frevels preis. (Das Buch Ijob 8, 4)
Und war dein Anfang auch gering, / dein Ende wird gewaltig groß. (Das Buch Ijob 8, 7)
Er verlässt sich auf sein Haus, doch es hält nicht stand, / er klammert sich daran, doch es bleibt nicht stehen. (Das Buch Ijob 8, 15)
im Geröll verflechten sich seine Wurzeln, / zwischen Steinen halten sie sich fest. (Das Buch Ijob 8, 17)
Siehe, Gott verschmäht den Schuldlosen nicht, / die Hand der Boshaften aber hält er nicht fest. (Das Buch Ijob 8, 20)
Rafft er hinweg, wer hält ihn zurück? / Wer darf zu ihm sagen: Was machst du da? (Das Buch Ijob 9, 12)
Gott hält seinen Zorn nicht zurück, / unter ihm mussten selbst Rahabs Helfer sich beugen. (Das Buch Ijob 9, 13)
Was hast du davon, dass du Gewalt verübst, / dass du die Mühsal deiner Hände verwirfst, / doch über dem Plan der Frevler aufstrahlst? (Das Buch Ijob 10, 3)
Soll dieser Wortschwall ohne Antwort bleiben / und soll der Maulheld recht behalten? (Das Buch Ijob 11, 2)
Wenn er daherfährt und gefangen nimmt, / wenn er zusammentreibt, wer hält ihn ab? (Das Buch Ijob 11, 10)
In Ruhe sind der Gewaltmenschen Zelte, / voll Sicherheit sind sie, die Gott erzürnen, / die wähnen, Gott in ihre Hand zu bringen. (Das Buch Ijob 12, 6)
Er lässt Priester barfuß gehen, / alte Geschlechter bringt er zu Fall. (Das Buch Ijob 12, 19)