Mosaico decorativo

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  • Da redeten die Brüder seiner Mutter seinetwegen allen Bürgern Sichems zu, und zwar genau mit seinen Worten, sodass sich ihr Herz Abimelech zuwandte. Denn sie sagten sich: Er ist unser Bruder. (Das Buch der Richter 9, 3)

  • Sie gaben ihm siebzig Silberstücke aus dem Tempel des «Baal des Bundes» und Abimelech warb damit Männer an, die nichts zu verlieren hatten und zu allem fähig waren; sie wurden sein Gefolge. (Das Buch der Richter 9, 4)

  • Gaal, der Sohn Ebeds, sagte: Wer ist schon Abimelech? Und was ist Sichem, dass wir Abimelech dienen sollten? Ist er nicht der Sohn Jerubbaals und ist nicht Sebul sein Vogt? Dient lieber den Männern Hamors, des Vaters von Sichem! Warum sollten wir ihm dienen? (Das Buch der Richter 9, 28)

  • Wäre doch dieses Volk in meiner Gewalt; ich wollte Abimelech vertreiben. Ich würde zu Abimelech sagen: Du hast ein großes Heer, also zieh in den Kampf! (Das Buch der Richter 9, 29)

  • Abimelech stürmte mit der Abteilung, die bei ihm war, vor und bezog am Eingang des Stadttors Stellung, während die beiden anderen Abteilungen auf die, die auf dem Feld waren, eindrangen und sie erschlugen. (Das Buch der Richter 9, 44)

  • Mitten in der Stadt aber war eine starke Burg. Dorthin flohen alle Männer und Frauen, alle Bürger der Stadt. Sie schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach der Burg. (Das Buch der Richter 9, 51)

  • warf eine Frau Abimelech einen Mühlstein auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel. (Das Buch der Richter 9, 53)

  • Als die Israeliten sahen, dass Abimelech tot war, ging jeder zurück in seinen Heimatort. (Das Buch der Richter 9, 55)

  • Er war dreiundzwanzig Jahre lang Richter über Israel. Dann starb er und wurde in Schamir begraben. (Das Buch der Richter 10, 2)

  • Nach ihm trat Jaïr aus Gilead auf; er war zweiundzwanzig Jahre lang Richter über Israel. (Das Buch der Richter 10, 3)

  • Jiftach, der Gileaditer, war ein tapferer Held; er war der Sohn einer Dirne und Gilead war sein Vater. (Das Buch der Richter 11, 1)

  • Auch Gileads Ehefrau gebar ihm Söhne. Als nun die Söhne der Ehefrau herangewachsen waren, jagten sie Jiftach fort und sagten zu ihm: Du sollst im Haus unseres Vaters nicht erben; denn du bist der Sohn einer anderen Frau. (Das Buch der Richter 11, 2)


"Proponha-se a exercitar-se nas virtudes". São Padre Pio de Pietrelcina