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Die Abgesandten reisten nach Rom, traten vor den Senat und sagten: Uns schicken der Hohepriester Jonatan und das jüdische Volk, um das frühere Freundschaftsbündnis mit den Römern zu erneuern. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 3)
Der Hohepriester Jonatan, der Ältestenrat des Volkes, die Priester und das ganze jüdische Volk grüßen ihre Brüder, die Spartaner. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 6)
Auch merkte er, wie das Volk voller Angst und Furcht war. Darum ging er nach Jerusalem hinauf und rief das Volk zusammen. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 2)
Vielmehr will ich mein Volk, das Heiligtum, unsere Frauen und Kinder rächen. Denn alle Völker haben sich zusammengetan, um uns auszurotten, weil sie uns hassen. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 6)
Sobald das Volk seine Worte hörte, fasste es neuen Mut (Das erste Buch der Makkabäer 13, 7)
Simeon merkte wohl, dass ihr Vorschlag nicht ehrlich gemeint war. Dennoch ließ er das Geld und die Kinder holen, um sich beim Volk nicht verhasst zu machen. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 17)
König Demetrius grüßt Simeon, den Hohenpriester und Freund der Könige, sowie die Ältesten und das jüdische Volk. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 36)
Das Volk begann, Urkunden und Verträge mit der Formel einzuleiten: Im Jahr 1 der Regierung Simeons, des Hohenpriesters, Befehlshabers und Führers der Juden. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 42)
Hier ist eine Abschrift des Briefes, den die Spartaner schickten: Die Regierung und die Stadt der Spartaner grüßen den Hohenpriester Simeon, die Ältesten, die Priester und das ganze übrige jüdische Volk, ihre Brüder. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 20)
Die Gesandten, die ihr zu unserem Volk geschickt habt, haben uns von eurem Ruhm und eurem Ansehen berichtet und wir haben uns über ihren Besuch sehr gefreut. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 21)
Das Volk hat beschlossen, ihnen einen glänzenden Empfang zu bereiten und die Niederschrift ihrer Rede im Staatsarchiv zu hinterlegen, damit das Volk von Sparta sie nicht vergisst. - Eine Abschrift davon schickten sie an den Hohenpriester Simeon. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 23)
Als man im Volk davon erfuhr, sagte man: Wie können wir Simeon und seinen Söhnen danken? (Das erste Buch der Makkabäer 14, 25)
