Mosaico decorativo

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  • Das Leben, das ich seit meiner Jugend bei meinem Volk und in Jerusalem geführt habe, ist allen Juden von Anfang an bekannt. (Die Apostelgeschichte 26, 4)

  • Unser Zwölfstämmevolk hofft, sie zu erlangen, und deshalb dient es Gott unablässig, bei Tag und Nacht. Dieser Hoffnung wegen, König, werde ich von den Juden angeklagt. (Die Apostelgeschichte 26, 7)

  • Das habe ich in Jerusalem auch getan: Ich ließ mir von den Hohenpriestern Vollmacht geben und sperrte viele der Heiligen ins Gefängnis; und wenn sie hingerichtet werden sollten, stimmte ich dafür. (Die Apostelgeschichte 26, 10)

  • So zog ich auch mit der Vollmacht und Erlaubnis der Hohenpriester nach Damaskus. (Die Apostelgeschichte 26, 12)

  • Ich will dich vor dem Volk und den Heiden retten, zu denen ich dich sende, (Die Apostelgeschichte 26, 17)

  • dass der Christus leiden müsse und dass er, als erster von den Toten auferstanden, dem Volk und den Heiden ein Licht verkünden werde. (Die Apostelgeschichte 26, 23)

  • Drei Tage später rief er die führenden Männer der Juden zusammen. Als sie versammelt waren, sagte er zu ihnen: Brüder, obwohl ich mich nicht gegen das Volk oder die Sitten der Väter vergangen habe, bin ich von Jerusalem aus als Gefangener den Römern ausgeliefert worden. (Die Apostelgeschichte 28, 17)

  • Weil aber die Juden Einspruch erhoben, war ich gezwungen, Berufung beim Kaiser einzulegen, jedoch nicht, um mein Volk anzuklagen. (Die Apostelgeschichte 28, 19)

  • Geh zu diesem Volk und sag: / Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; / sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. (Die Apostelgeschichte 28, 26)

  • Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden / und mit ihren Ohren hören sie nur schwer / und ihre Augen halten sie geschlossen, / damit sie mit ihren Augen nicht sehen / und mit ihren Ohren nicht hören, / damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, / damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. (Die Apostelgeschichte 28, 27)

  • Er blieb zwei volle Jahre in seiner Mietwohnung und empfing alle, die zu ihm kamen. (Die Apostelgeschichte 28, 30)

  • Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden (Der Brief an die Römer 1, 29)


"Todas as graças que pedimos no nome de Jesus são concedidas pelo Pai eterno." São Padre Pio de Pietrelcina