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Viele verfolgen und quälen mich, / doch von deinen Vorschriften weich ich nicht ab. (Die Psalmen 119, 157)
Er erschlug Ägyptens Erstgeburt, / bei Menschen und beim Vieh. (Die Psalmen 135, 8)
Er schlug viele Völker nieder / und tötete mächtige Könige: (Die Psalmen 135, 10)
Vernimm doch mein Flehen; / denn ich bin arm und elend. Meinen Verfolgern entreiß mich; / sie sind viel stärker als ich. (Die Psalmen 142, 7)
Unsre Speicher seien gefüllt, / überquellend von vielerlei Vorrat; unsre Herden mögen sich tausendfach mehren, / vieltausendfach auf unsren Fluren. (Die Psalmen 144, 13)
Er gibt dem Vieh seine Nahrung, / gibt den jungen Raben, wonach sie schreien. (Die Psalmen 147, 9)
ihr wilden Tiere und alles Vieh, / Kriechtiere und gefiederte Vögel, (Die Psalmen 148, 10)
Er führte viele Kriege, eroberte zahlreiche Festungen und ließ die Könige der Erde erschlagen; (Das erste Buch der Makkabäer 1, 2)
er kam bis an das Ende der Welt, plünderte viele Völker aus und die ganze Erde lag ihm wehrlos zu Füßen. Da wurde sein Herz stolz und überheblich. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 3)
Zu dieser Zeit traten Verräter am Gesetz in Israel auf, die viele (zum Abfall) überredeten. Sie sagten: Wir wollen einen Bund mit den fremden Völkern schließen, die rings um uns herum leben; denn seit wir uns von ihnen abgesondert haben, geht es uns schlecht. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 11)
Er drang mit vielen Soldaten in Ägypten ein, mit Streitwagen und Kriegselefanten, mit Reitern und einer großen Flotte, (Das erste Buch der Makkabäer 1, 17)
und führte Krieg gegen Ptolemäus, den König von Ägypten. Ptolemäus wurde von ihm geschlagen und musste fliehen, nachdem viele seiner Leute im Kampf gefallen waren. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 18)