Mosaico decorativo

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  • Plünderung trifft Chaldäa, / alle, die es plündern, werden satt / - Spruch des Herrn. (Das Buch Jeremia 50, 10)

  • Große Schmach trifft eure Mutter; / sie, die euch geboren hat, muss sich schämen. Seht doch, das Letzte unter den Völkern: / Wüste, Dürre und Steppe. (Das Buch Jeremia 50, 12)

  • Ruft Schützen auf gegen Babel, / alle Bogenschützen! Belagert die Stadt ringsum, / lasst keinen entrinnen! Vergeltet ihr nach ihrem Tun; / alles, was sie selber getan hat, / das tut auch an ihr! Denn gegen den Herrn hat sie frech gehandelt, / gegen den Heiligen Israels. (Das Buch Jeremia 50, 29)

  • Nebukadnezzar, der König von Babel, / hat mich gefressen und weggerafft, / mich beiseite gestellt wie ein leeres Gefäß. Er hat mich wie ein Drache verschlungen, / hat sich den Bauch gefüllt / und mich aus dem Ort meiner Wonne vertrieben. (Das Buch Jeremia 51, 34)

  • Was die Säulen betrifft, so hatte jede Säule eine Höhe von achtzehn Ellen und ein Band von zwölf Ellen umschlang sie; ihre Dicke betrug vier Finger; innen war sie hohl. (Das Buch Jeremia 52, 21)

  • Im siebenunddreißigsten Jahr nach der Wegführung Jojachins, des Königs von Juda, am fünfundzwanzigsten Tag des zwöften Monats, begnadigte Ewil-Merodach, der König von Babel, im Jahr seines Regierungsantritts Jojachin, den König von Juda, und entließ ihn aus dem Kerker. (Das Buch Jeremia 52, 31)

  • Er hat mich getrieben und gedrängt / in Finsternis, nicht ins Licht. (Die Klagelieder 3, 2)

  • Er hat mich ummauert, ich kann nicht entrinnen. Er hat mich in schwere Fesseln gelegt. (Die Klagelieder 3, 7)

  • Er hat mich vom Weg vertrieben, / mich zerfleischt und zerrissen. (Die Klagelieder 3, 11)

  • Dass man mit Füßen tritt / alle Gefangenen des Landes, (Die Klagelieder 3, 34)

  • Juble nur und freue dich, Tochter Edom, / die du wohnst im Lande Uz. Auch zu dir wird der Becher kommen, / du wirst dich betrinken und dich entblößen. (Die Klagelieder 4, 21)

  • Unser Wasser trinken wir für Geld, / unser Holz müssen wir bezahlen. (Die Klagelieder 5, 4)


"Quem te agita e te atormenta é o demônio. Quem te consola é Deus!" São Padre Pio de Pietrelcina