Mosaico decorativo

Fundar 923 Resultados para: Tor

  • Hör das, du törichtes Volk ohne Verstand: / Augen haben sie und sehen nicht; / Ohren haben sie und hören nicht. (Das Buch Jeremia 5, 21)

  • Dieses Volk aber hat ein störrisches, trotziges Herz. / Sie wichen vom Weg ab und gingen davon. (Das Buch Jeremia 5, 23)

  • Eure Frevel haben diese Ordnung gestört, / eure Sünden haben euch den Regen vorenthalten. (Das Buch Jeremia 5, 25)

  • Auf! Greifen wir an in der Nacht, / zerstören wir ihre Paläste! (Das Buch Jeremia 6, 5)

  • Stell dich an das Tor des Hauses des Herrn! Dort ruf dieses Wort aus und sprich: Hört das Wort des Herrn, ganz Juda, alle, die ihr durch diese Tore kommt, um dem Herrn zu huldigen. (Das Buch Jeremia 7, 2)

  • Selbst der Storch am Himmel kennt seine Zeiten; / Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Frist ihrer Rückkehr ein; / mein Volk aber kennt nicht die Rechtsordnung des Herrn. (Das Buch Jeremia 8, 7)

  • Da, horch, ein Klagelied ist aus Zion zu hören: / Ach, wie sind wir misshandelt, / in große Schande gestürzt! Wir müssen die Heimat verlassen, / unsre Wohnungen hat man zerstört. (Das Buch Jeremia 9, 18)

  • Sie alle sind töricht und dumm. / Was die nichtigen Götzen zu bieten haben - Holz ist es. (Das Buch Jeremia 10, 8)

  • Töricht steht jeder Mensch da, ohne Erkenntnis, / beschämt jeder Goldschmied mit seinem Götzenbild; denn seine Bilder sind Trug, / kein Atem ist in ihnen. (Das Buch Jeremia 10, 14)

  • Denn töricht waren die Hirten, / den Herrn suchten sie nicht; deshalb hatten sie keinen Erfolg / und ihre ganze Herde wurde zerstreut. (Das Buch Jeremia 10, 21)

  • Juda ist ausgedörrt; / seine Tore verfallen,sie sinken trauernd zu Boden / und Jerusalems Klageschrei steigt empor. (Das Buch Jeremia 14, 2)

  • Du selbst hast mich verworfen - Spruch des Herrn - / du hast mir den Rücken gekehrt.Deshalb streckte ich meine Hand gegen dich aus / und zerstörte dich; / ich bin der Nachsicht müde geworden. (Das Buch Jeremia 15, 6)


“Deve-se caminhar em nuvens cada vez que se termina uma confissão!” São Padre Pio de Pietrelcina