Mosaico decorativo

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  • Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 15)

  • Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis das Mahl seine Erfüllung findet im Reich Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 22, 16)

  • Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird. (Das Evangelium nach Lukas 22, 20)

  • Da sagte Jesus: Die Könige herrschen über ihre Völker und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 25)

  • Ihr sollt in meinem Reich mit mir an meinem Tisch essen und trinken, und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. (Das Evangelium nach Lukas 22, 30)

  • Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 42)

  • Während er noch redete, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 47)

  • Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet und Petrus setzte sich zu den Leuten, die dort beieinandersaßen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 55)

  • Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 66)

  • An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 12)

  • und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden, (Das Evangelium nach Lukas 23, 14)

  • Daher will ich ihn nur auspeitschen lassen und dann werde ich ihn freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 16)


"O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor". São Padre Pio de Pietrelcina