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Ohne sie wird keine Stadt besiedelt, / und wo sie sich niederlassen, hungern sie nicht. (Das Buch Jesus Sirach 38, 32)
Im Kreis der Großen tut er Dienst / und erscheint vor den Fürsten; er bereist das Land fremder Völker, / erfährt Gutes und Böses unter den Menschen; (Das Buch Jesus Sirach 39, 4)
Solange er lebt, wird er mehr gelobt als tausend andere; / geht er zur Ruhe ein, genügt ihm sein Nachruhm. (Das Buch Jesus Sirach 39, 11)
Das Nötigste im Leben des Menschen sind: / Wasser, Feuer, Eisen und Salz, / kräftiger Weizen, Milch und Honig, / Blut der Trauben, Öl und Kleidung. (Das Buch Jesus Sirach 39, 26)
reißende Tiere, Skorpion und Natter, / rächendes Schwert zur Vernichtung der Frevler:Alle diese Dinge sind zu ihrem Zweck erschaffen, / sie sind im Speicher aufbewahrt / und zu ihrer Zeit werden sie losgelassen. (Das Buch Jesus Sirach 39, 30)
Der Reichtum des Frevlers ist wie ein reißender Bach, / wie ein mächtiger Fluss beim Gewitterregen. (Das Buch Jesus Sirach 40, 13)
Schwillt er an, dann werden Felsen bewegt, / doch plötzlich versiegt er für immer. (Das Buch Jesus Sirach 40, 14)
Der Schössling des Gewalttätigen treibt keinen Spross; / denn die Wurzel des Ruchlosen liegt auf einem Felsenriff, (Das Buch Jesus Sirach 40, 15)
Nachkommenschaft und Städtebau geben dem Namen Bestand, / doch mehr als beide, Weisheit zu finden. Viehzucht und Ackerbau lassen den Leib gedeihen, / doch mehr als beide eine treue Frau. (Das Buch Jesus Sirach 40, 19)
Wer nach dem Tisch anderer schauen muss, / dessen Leben ist nicht als Leben zu rechnen. Geschenkte Leckerbissen beschmutzen die Kehle, / dem verständigen Mann bereiten sie Magenschmerzen. (Das Buch Jesus Sirach 40, 29)
Tod, wie bitter ist es, an dich zu denken, / für den, der ruhig sein Heim bewohnt, für den, der ohne Sorge ist und in allem Erfolg hat / und noch kräftig genug ist, die Lust zu genießen. (Das Buch Jesus Sirach 41, 1)
Tod, wie gut ist es, dass du auferlegt bist, / für den betrübten und kraftlosen Menschen, für den, der strauchelt und überall anstößt, / der verzweifelt ist und die Hoffnung verloren hat. (Das Buch Jesus Sirach 41, 2)