Mosaico decorativo

Fundar 6560 Resultados para: Sen

  • Wie Ketten an den Füßen ist dem Unvernünftigen die Zucht / und wie Handschellen an der rechten Hand. (Das Buch Jesus Sirach 21, 19)

  • Wie ein goldener Schmuck ist dem Weisen die Zucht / und wie eine Spange am rechten Arm. (Das Buch Jesus Sirach 21, 21)

  • Der Tor blickt durch die Tür ins Haus hinein, / der Wohlerzogene bleibt draußen stehen. (Das Buch Jesus Sirach 21, 23)

  • Die Toren haben ihr Herz auf der Zunge, / die Weisen haben ihre Zunge im Herzen. (Das Buch Jesus Sirach 21, 26)

  • Die Trauer um den Toten währt sieben Tage, / die um den Toren und Ruchlosen alle Tage seines Lebens. (Das Buch Jesus Sirach 22, 12)

  • Was ist schwerer als Blei? / Wie könnte es anders heißen als: der Tor? (Das Buch Jesus Sirach 22, 14)

  • Sand, Salz und Eisenblöcke / sind leichter zu tragen als ein unvernünftiger Mensch. (Das Buch Jesus Sirach 22, 15)

  • Holzgebälk, eingelassen ins Mauerwerk, / löst sich bei keiner Erschütterung: So ist ein Herz, gestützt auf überlegten Rat; / zu keiner Zeit verzagt es. (Das Buch Jesus Sirach 22, 16)

  • Halte dem Nächsten in der Armut die Treue, / dann kannst du mit ihm auch sein Glück genießen. Halte bei ihm aus in der Zeit der Not, / dann hast du auch Anteil an seinem Besitz. (Das Buch Jesus Sirach 22, 23)

  • Dem Feuer gehen Rauch und Qualm voraus, / ebenso dem Blutvergießen Streitereien. (Das Buch Jesus Sirach 22, 24)

  • Denk an Vater und Mutter, wenn du im Kreis der Großen sitzt, / damit du bei ihnen keinen Anstoß erregst / und nicht durch dein Benehmen dich zum Toren machst / und wünschen musst, nicht geboren zu sein, / und den Tag deiner Geburt verfluchst. (Das Buch Jesus Sirach 23, 14)

  • Er denkt nicht an den Höchsten, / nur die Augen der Menschen fürchtet er. Er bedenkt nicht, dass die Augen des Herrn / zehntausendmal heller sind als die Sonne, dass sie alle Wege des Menschen sehen / und die geheimsten Winkel durchdringen. (Das Buch Jesus Sirach 23, 19)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina