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Versengt wie Gras und verdorrt ist mein Herz, / sodass ich vergessen habe, mein Brot zu essen. (Die Psalmen 102, 5)
Staub muss ich essen wie Brot, / mit Tränen mische ich meinen Trank; (Die Psalmen 102, 10)
denn auf mir lasten dein Zorn und dein Grimm. / Du hast mich hochgerissen und zu Boden geschleudert. (Die Psalmen 102, 11)
Er wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu, / ihre Bitten verschmäht er nicht. (Die Psalmen 102, 18)
Darum sage ich: Raff mich nicht weg in der Mitte des Lebens, / mein Gott, dessen Jahre Geschlecht um Geschlecht überdauern! (Die Psalmen 102, 25)
Da erhoben sich Berge und senkten sich Täler / an den Ort, den du für sie bestimmt hast. (Die Psalmen 104, 8)
Du lässt Gras wachsen für das Vieh, / auch Pflanzen für den Menschen, die er anbaut,damit er Brot gewinnt von der Erde / (Die Psalmen 104, 14)
In ihnen bauen die Vögel ihr Nest, / auf den Zypressen nistet der Storch. (Die Psalmen 104, 17)
Die hohen Berge gehören dem Steinbock, / dem Klippdachs bieten die Felsen Zuflucht. (Die Psalmen 104, 18)
Du sendest Finsternis und es wird Nacht, / dann regen sich alle Tiere des Waldes. (Die Psalmen 104, 20)
Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen / und du erneuerst das Antlitz der Erde. (Die Psalmen 104, 30)
Ewig denkt er an seinen Bund,/ an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter, (Die Psalmen 105, 8)