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Jischbi aus Nob, ein Rafaïter, dessen Bronze-Speer dreihundert Schekel wog und der mit einem neuen Schwert umgürtet war, sagte, er werde David erschlagen. (Das zweite Buch Samuel 21, 16)
In meiner Not rief ich zum Herrn / und rief zu meinem Gott. / Aus seinem Heiligtum hörte er mein Rufen, / mein Hilfeschrei (drang) zu seinen Ohren. (Das zweite Buch Samuel 22, 7)
Er führte mich hinaus ins Weite, / er befreite mich, denn er hatte an mir Gefallen. (Das zweite Buch Samuel 22, 20)
Der Herr hat mir vergolten, / weil ich gerecht bin und meine Hände rein sind. (Das zweite Buch Samuel 22, 21)
Darum hat der Herr mir vergolten, / weil ich gerecht bin / und weil ich rein bin vor seinen Augen. (Das zweite Buch Samuel 22, 25)
Gegen den Reinen zeigst du dich rein, / doch falsch gegen den Falschen. (Das zweite Buch Samuel 22, 27)
Gott ist meine starke Burg, / er gab mir meinen Weg ohne Hindernis frei. (Das zweite Buch Samuel 22, 33)
Sie schreien, doch hilft ihnen niemand, / sie schreien zum Herrn, doch er gibt keine Antwort. (Das zweite Buch Samuel 22, 42)
Du rettest mich aus dem Streit meines Volkes, / bewahrst mich als Haupt ganzer Völker. / Stämme, die ich früher nicht kannte, / sind mir nun untertan. (Das zweite Buch Samuel 22, 44)
Das sind die Namen der Helden Davids: Jischbaal, der Hachmoniter, das Haupt der Drei; er schwang seine Streitaxt über achthundert Männer und erschlug sie alle auf einmal. (Das zweite Buch Samuel 23, 8)
Nach ihm kommt (als Zweiter) der Ahoachiter Eleasar, der Sohn Dodos, unter den drei Helden. Er war bei David in Pas-Dammim, als die Philister sich zum Kampf sammelten. Als sich die Israeliten zurückzogen, (Das zweite Buch Samuel 23, 9)
Als sich einst das Lager der Philister in der Rafaïterebene befand, kamen drei von den Dreißig zu Beginn der Ernte hinab zur Höhle Adullam. (Das zweite Buch Samuel 23, 13)