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wenn ich wohlbehalten heimkehre in das Haus meines Vaters und der Herr sich mir als Gott erweist, (Das Buch Genesis 28, 21)
Eines Tages sah er einen Brunnen auf freiem Feld. Dort lagerten drei Herden von Schafen und Ziegen; denn aus dem Brunnen tränkte man die Herden. Ein großer Stein lag über der Brunnenöffnung. (Das Buch Genesis 29, 2)
Da sagte er: Es ist noch mitten am Tag und nicht die Zeit, das Vieh zusammenzutreiben. Tränkt doch die Tiere, dann geht und weidet weiter! (Das Buch Genesis 29, 7)
Da sagten sie: Das können wir nicht, bevor nicht alle Herden sich eingefunden haben. Erst dann kann man den Stein von der Brunnenöffnung wegschieben und die Tiere tränken. (Das Buch Genesis 29, 8)
Während er sich noch mit ihnen unterhielt, war Rahel mit der Herde, die ihrem Vater gehörte, eingetroffen; denn sie war Hirtin. (Das Buch Genesis 29, 9)
Jakob sagte zu Rahel, dass er ein Bruder ihres Vaters und der Sohn Rebekkas sei. Da lief sie weg und erzählte es ihrem Vater. (Das Buch Genesis 29, 12)
Laban hatte zwei Töchter; die ältere hieß Lea, die jüngere Rahel. (Das Buch Genesis 29, 16)
Die Augen Leas waren matt, Rahel aber war schön von Gestalt und hatte ein schönes Gesicht. (Das Buch Genesis 29, 17)
Jakob hatte Rahel lieb und so sagte er: Ich will dir um die jüngere Tochter Rahel sieben Jahre dienen. (Das Buch Genesis 29, 18)
Laban entgegnete: Es ist besser, ich gebe sie dir als einem anderen. Bleib bei mir! (Das Buch Genesis 29, 19)
Jakob diente also um Rahel sieben Jahre. Weil er sie liebte, kamen sie ihm wie wenige Tage vor. (Das Buch Genesis 29, 20)
Laban erwiderte: Es ist hierzulande nicht üblich, die Jüngere vor der Älteren zur Ehe zu geben. (Das Buch Genesis 29, 26)
