Mosaico decorativo

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  • Mein Herz gehört Israels Führern. / Ihr, die ihr bereit seid im Volk, / preist den Herrn! (Das Buch der Richter 5, 9)

  • Ihr, die ihr auf weißen Eselinnen reitet, / die ihr auf Teppichen sitzt, / die ihr auf der Straße dahinzieht, singt! (Das Buch der Richter 5, 10)

  • Horch, sie jubeln zwischen den Tränken; / dort besingt man die rettenden Taten des Herrn, / seine hilfreiche Tat an den Bauern in Israel. / Damals zog das Volk des Herrn hinab zu den Toren. (Das Buch der Richter 5, 11)

  • Aus Efraim zogen sie hinunter ins Tal, / hinter ihnen Benjamin mit seinen Scharen; / von Machir stiegen die Führer hinab, / von Sebulon die, die das Zepter tragen. (Das Buch der Richter 5, 14)

  • Gilead bleibt jenseits des Jordan. / Warum verweilt Dan bei den Schiffen? / Ascher sitzt am Ufer des Meeres, / bleibt ruhig an seinen Buchten. (Das Buch der Richter 5, 17)

  • Vom Himmel her kämpften die Sterne, / von ihren Bahnen aus kämpften sie gegen Sisera. (Das Buch der Richter 5, 20)

  • Der Bach Kischon schwemmte sie fort, / der altberühmte Bach, der Bach Kischon. / Meine Seele soll auftreten mit Macht. (Das Buch der Richter 5, 21)

  • Er hatte Wasser verlangt, sie gab ihm Milch, / in einer prächtigen Schale reichte sie Sahne. (Das Buch der Richter 5, 25)

  • Ihre Hand streckte sie aus nach dem Pflock, / ihre Rechte nach dem Hammer des Schmieds. / Sie erschlug Sisera, zermalmte sein Haupt, / zerschlug, durchbohrte seine Schläfe. (Das Buch der Richter 5, 26)

  • Zu ihren Füßen brach er zusammen, fiel nieder, lag da, / zu ihren Füßen brach er zusammen, fiel nieder. / Wo er zusammenbrach, da lag er vernichtet. (Das Buch der Richter 5, 27)

  • Aus ihrem Fenster blickt Siseras Mutter / und klagt durch das Gitter: / Warum säumt sein Wagen zu kommen, / warum zögert der Hufschlag seiner Gespanne? (Das Buch der Richter 5, 28)

  • Eine Kluge aus ihren Fürstinnen antwortet ihr, / und sie selbst wiederholt deren Worte: (Das Buch der Richter 5, 29)


"O amor e o temor devem sempre andar juntos. O temor sem amor torna-se covardia; o amor sem temor torna-se presunção." São Padre Pio de Pietrelcina