Mosaico decorativo

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  • Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus. (Der Brief an die Galater 3, 28)

  • So waren auch wir, solange wir unmündig waren, Sklaven der Elementarmächte dieser Welt. (Der Brief an die Galater 4, 3)

  • Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, (Der Brief an die Galater 4, 4)

  • damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. (Der Brief an die Galater 4, 5)

  • Wie aber könnt ihr jetzt, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr von Gott erkannt worden seid, wieder zu den schwachen und armseligen Elementarmächten zurückkehren? Warum wollt ihr von neuem ihre Sklaven werden? (Der Brief an die Galater 4, 9)

  • Warum achtet ihr so ängstlich auf Tage, Monate, bestimmte Zeiten und Jahre? (Der Brief an die Galater 4, 10)

  • Wo ist eure Begeisterung geblieben? Ich kann euch bezeugen: Wäre es möglich gewesen, ihr hättet euch die Augen ausgerissen, um sie mir zu geben. (Der Brief an die Galater 4, 15)

  • Gut wäre es, wenn ihr euch zu jeder Zeit in guter Absicht um mich bemühen würdet und nicht nur dann, wenn ich bei euch bin, (Der Brief an die Galater 4, 18)

  • Ich wollte, ich könnte jetzt bei euch sein und in anderer Weise mit euch reden; denn euer Verhalten macht mich ratlos. (Der Brief an die Galater 4, 20)

  • In der Schrift wird gesagt, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Sklavin, den andern von der Freien. (Der Brief an die Galater 4, 22)

  • Der Sohn der Sklavin wurde auf natürliche Weise gezeugt, der Sohn der Freien aufgrund der Verheißung. (Der Brief an die Galater 4, 23)

  • Darin liegt ein tieferer Sinn: Diese Frauen bedeuten die beiden Testamente. Das eine Testament stammt vom Berg Sinai und bringt Sklaven zur Welt; das ist Hagar - (Der Brief an die Galater 4, 24)


"Deus quer que as suas misérias sejam o trono da Sua misericórdia." São Padre Pio de Pietrelcina