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diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben seines Fleisches, damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird. (Der erste Brief an die Korinther 5, 5)
Zu Unrecht rühmt ihr euch. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? (Der erste Brief an die Korinther 5, 6)
Gemeint waren damit nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen und Räuber und Götzendiener; sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern. (Der erste Brief an die Korinther 5, 10)
In Wirklichkeit meinte ich damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht einmal zusammen essen. (Der erste Brief an die Korinther 5, 11)
Ich will also nicht Außenstehende richten - ihr richtet ja auch nur solche, die zu euch gehören -, (Der erste Brief an die Korinther 5, 12)
die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte! (Der erste Brief an die Korinther 5, 13)
Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen statt zu den Heiligen? (Der erste Brief an die Korinther 6, 1)
Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht zuständig, einen Rechtsstreit über Kleinigkeiten zu schlichten? (Der erste Brief an die Korinther 6, 2)
Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? Also erst recht über Alltägliches. (Der erste Brief an die Korinther 6, 3)
Wie könnt ihr dann jene, die im Urteil der Gemeinde nichts gelten, als Richter einsetzen, wenn ihr einen Rechtsstreit über Alltägliches auszutragen habt? (Der erste Brief an die Korinther 6, 4)
Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber ausrauben? (Der erste Brief an die Korinther 6, 7)
Nein, ihr selber begeht Unrecht und Raub, und zwar an Brüdern. (Der erste Brief an die Korinther 6, 8)