Fundar 19511 Resultados para: Re
In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte: (Das Evangelium nach Markus 8, 1)
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. (Das Evangelium nach Markus 8, 2)
Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen. (Das Evangelium nach Markus 8, 3)
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause. (Das Evangelium nach Markus 8, 9)
Da kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit ihm; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen. (Das Evangelium nach Markus 8, 11)
Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer. (Das Evangelium nach Markus 8, 13)
Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? (Das Evangelium nach Markus 8, 17)
Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht: (Das Evangelium nach Markus 8, 18)
Sie kamen nach Betsaida. Da brachte man einen Blinden zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. (Das Evangelium nach Markus 8, 22)
Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? (Das Evangelium nach Markus 8, 27)
Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten. (Das Evangelium nach Markus 8, 28)
Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen. (Das Evangelium nach Markus 8, 30)