Mosaico decorativo

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  • Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab und es entsteht ein noch größerer Riss. (Das Evangelium nach Markus 2, 21)

  • Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche. (Das Evangelium nach Markus 2, 22)

  • An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. (Das Evangelium nach Markus 2, 23)

  • Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten - (Das Evangelium nach Markus 2, 25)

  • Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. (Das Evangelium nach Markus 3, 4)

  • Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand war wieder gesund. (Das Evangelium nach Markus 3, 5)

  • aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat. (Das Evangelium nach Markus 3, 8)

  • Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde. (Das Evangelium nach Markus 3, 9)

  • Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. (Das Evangelium nach Markus 3, 10)

  • Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! (Das Evangelium nach Markus 3, 11)

  • Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu machen, wer er sei. (Das Evangelium nach Markus 3, 12)

  • Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten (Das Evangelium nach Markus 3, 14)


"Amar significa dar aos outros – especialmente a quem precisa e a quem sofre – o que de melhor temos em nós mesmos." São Padre Pio de Pietrelcina