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Die Zunge des ruchlosen Nikanor ließ er herausschneiden, zerstückeln und den Vögeln zum Fraß vorwerfen; den Arm ließ er vor dem Tempel aufhängen als Zeichen des bestraften Wahnsinns. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 33)
Den Kopf Nikanors hängte Judas an die Burg als ein für alle sichtbares und offenkundiges Zeichen der Hilfe des Herrn. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 35)
Das waren die Ereignisse, die mit Nikanor zusammenhingen. Seit jener Zeit blieb die Stadt im Besitz der Hebräer. Darum höre ich hier mit der Erzählung auf. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 37)
Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, / gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede, / hassen die Toren Erkenntnis? (Das Buch der Sprichwörter 1, 22)
wenn der Schrecken euch wie ein Unwetter naht / und wie ein Sturm euer Unglück hereinbricht, / wenn Not und Drangsal euch überfallen. (Das Buch der Sprichwörter 1, 27)
Du brauchst dich vor jähem Erschrecken nicht zu fürchten / noch vor dem Verderben, das über die Frevler kommt. (Das Buch der Sprichwörter 3, 25)
Als ich noch ein Knabe war bei meinem Vater, / das zarte und einzige Kind meiner Mutter, (Das Buch der Sprichwörter 4, 3)
Bieg nicht ab, weder rechts noch links, / halt deinen Fuß vom Bösen zurück! (Das Buch der Sprichwörter 4, 27)
Wie lang, du Fauler, willst du noch daliegen, / wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? (Das Buch der Sprichwörter 6, 9)
Noch ein wenig schlafen, / noch ein wenig schlummern, / noch ein wenig die Arme verschränken, um auszuruhen. (Das Buch der Sprichwörter 6, 10)
Da kommt schon die Armut wie ein Strolch über dich, / die Not wie ein zudringlicher Bettler. (Das Buch der Sprichwörter 6, 11)
Den Geldbeutel hat er mitgenommen, / erst am Vollmondstag kehrt er heim. (Das Buch der Sprichwörter 7, 20)