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«Nicht will ich mein Zelt betreten / noch mich zur Ruhe betten, (Die Psalmen 132, 3)
nicht Schlaf den Augen gönnen / noch Schlummer den Lidern, (Die Psalmen 132, 4)
Gehe ich auch mitten durch große Not: / du erhältst mich am Leben. Du streckst die Hand aus gegen meine wütenden Feinde / und deine Rechte hilft mir. (Die Psalmen 138, 7)
Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge - / du, Herr, kennst es bereits. (Die Psalmen 139, 4)
Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war. (Die Psalmen 139, 16)
Wollte ich sie zählen, es wären mehr als der Sand. / Käme ich bis zum Ende, wäre ich noch immer bei dir. (Die Psalmen 139, 18)
Der Gerechte mag mich schlagen aus Güte: / Wenn er mich bessert, ist es Salböl für mein Haupt; da wird sich mein Haupt nicht sträuben. / Ist er in Not, will ich stets für ihn beten. (Die Psalmen 141, 5)
Ich schütte vor ihm meine Klagen aus, / eröffne ihm meine Not. (Die Psalmen 142, 3)
Ich blicke nach rechts und schaue aus, / doch niemand ist da, der mich beachtet. Mir ist jede Zuflucht genommen, / niemand fragt nach meinem Leben. (Die Psalmen 142, 5)
Um deines Namens willen, Herr, erhalt mich am Leben, / führe mich heraus aus der Not in deiner Gerechtigkeit! (Die Psalmen 143, 11)
Er rief seine höchsten Offiziere zusammen, die mit ihm aufgewachsen waren, und verteilte sein Reich unter sie, solange er noch lebte. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 6)
Der König schickte Boten nach Jerusalem und in die Städte Judäas mit der schriftlichen Anordnung, man solle eine Lebensform übernehmen, die dem Land fremd war. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 44)