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Er spannt über dem Leeren den Norden, / hängt die Erde auf am Nichts. (Das Buch Ijob 26, 7)
Solange noch Atem in mir ist / und Gottes Hauch in meiner Nase, (Das Buch Ijob 27, 3)
soll Unrecht nicht von meinen Lippen kommen, / noch meine Zunge Falsches reden. (Das Buch Ijob 27, 4)
Reich legt er sich schlafen, nichts ist ihm genommen. / Macht er die Augen auf, ist nichts mehr da. (Das Buch Ijob 27, 19)
als der Allmächtige noch mit mir war, / meine Kinder mich umgaben, (Das Buch Ijob 29, 5)
Des Nachts durchbohrt es mir die Knochen, / mein nagender Schmerz kommt nicht zur Ruh. (Das Buch Ijob 30, 17)
Die Haut an mir ist schwarz, / von Fieberglut brennen meine Knochen. (Das Buch Ijob 30, 30)
Wenn meine Zeltgenossen nicht gestanden: / Wer wurde von seinem Fleisch nicht gesättigt? (Das Buch Ijob 31, 31)
Da ergriff Elihu, der Sohn Barachels, der Busiter, das Wort und sprach: Noch bin ich jung an Jahren, / doch ihr seid hochbetagt; / deshalb hielt ich mich zurück und scheute mich, / euch mein Wissen zu beweisen. (Das Buch Ijob 32, 6)
Die alt an Jahren sind, nicht immer sind sie weise / noch Greise stets des Rechten kundig. (Das Buch Ijob 32, 9)
Es schwindet sein Fleisch, man sieht's nicht mehr. / Abgemagert bis auf die Knochen, / die man sonst nicht sieht. (Das Buch Ijob 33, 21)
Denn Frevel fügt er noch zu seiner Sünde, / in unserer Mitte höhnt er laut, / mehrt seine Worte gegen Gott. (Das Buch Ijob 34, 37)