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jener aber, der seinen Stammbaum nicht von ihnen herleitet, hat von Abraham den Zehnten genommen und den Träger der Verheißungen gesegnet. (Der Brief an die Hebräer 7, 6)
Zweifellos wird aber immer der Geringere von einem Höheren gesegnet. (Der Brief an die Hebräer 7, 7)
Und in dem einen Fall nehmen den Zehnten sterbliche Menschen, im andern aber einer, von dem bezeugt wird, dass er lebt. (Der Brief an die Hebräer 7, 8)
denn er war noch im Leib seines Stammvaters, als Melchisedek ihm entgegenging. (Der Brief an die Hebräer 7, 10)
Der nämlich, von dem das gesagt wird, gehört einem anderen Stamm an, von dem keiner Zutritt zum Altar hat; (Der Brief an die Hebräer 7, 13)
es ist ja bekannt, dass unser Herr dem Stamm Juda entsprossen ist, und diesem hat Mose keine Priestersatzungen gegeben. (Der Brief an die Hebräer 7, 14)
denn das Gesetz hat nicht zur Vollendung geführt -, und eine bessere Hoffnung wird eingeführt, durch die wir Gott nahe kommen. (Der Brief an die Hebräer 7, 19)
Das geschieht nicht ohne Eid; jene anderen sind ohne Eid Priester geworden, (Der Brief an die Hebräer 7, 20)
dieser aber durch einen Eid dessen, der zu ihm sprach: Der Herr hat geschworen und nie wird es ihn reuen: / Du bist Priester auf ewig. (Der Brief an die Hebräer 7, 21)
So ist Jesus auch zum Bürgen eines besseren Bundes geworden. (Der Brief an die Hebräer 7, 22)
Ein solcher Hoherpriester war für uns in der Tat notwendig: einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und erhöht über die Himmel; (Der Brief an die Hebräer 7, 26)
einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht hat. (Der Brief an die Hebräer 7, 27)