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Er ist zu Gast bei einem Gerber namens Simon, der ein Haus am Meer hat. (Die Apostelgeschichte 10, 6)
Als der Engel, der mit ihm sprach, weggegangen war, rief Kornelius zwei seiner Haussklaven und einen frommen Soldaten aus seinem Gefolge. (Die Apostelgeschichte 10, 7)
Er erzählte ihnen alles und schickte sie nach Joppe. (Die Apostelgeschichte 10, 8)
Am folgenden Tag, als jene unterwegs waren und sich der Stadt näherten, stieg Petrus auf das Dach, um zu beten; es war um die sechste Stunde. (Die Apostelgeschichte 10, 9)
Da wurde er hungrig und wollte essen. Während man etwas zubereitete, kam eine Verzückung über ihn. (Die Apostelgeschichte 10, 10)
Er sah den Himmel offen und eine Schale auf die Erde herabkommen, die aussah wie ein großes Leinentuch, das an den vier Ecken gehalten wurde. (Die Apostelgeschichte 10, 11)
Und eine Stimme rief ihm zu: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! (Die Apostelgeschichte 10, 13)
Petrus aber antwortete: Niemals, Herr! Noch nie habe ich etwas Unheiliges und Unreines gegessen. (Die Apostelgeschichte 10, 14)
Da richtete sich die Stimme ein zweites Mal an ihn: Was Gott für rein erklärt, nenne du nicht unrein! (Die Apostelgeschichte 10, 15)
Petrus war noch ratlos und überlegte, was die Vision, die er gehabt hatte, wohl bedeutete; inzwischen hatten sich die von Kornelius gesandten Männer zum Haus des Simon durchgefragt und standen am Tor. (Die Apostelgeschichte 10, 17)
Während Petrus noch über die Vision nachdachte, sagte der Geist zu ihm: Da sind zwei Männer und suchen dich. (Die Apostelgeschichte 10, 19)
Steh auf, geh hinunter und zieh ohne Bedenken mit ihnen; denn ich habe sie geschickt. (Die Apostelgeschichte 10, 20)