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Jesus selbst hatte nämlich bestätigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. (Das Evangelium nach Johannes 4, 44)
Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. (Das Evangelium nach Johannes 4, 47)
Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. (Das Evangelium nach Johannes 4, 51)
Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. (Das Evangelium nach Johannes 4, 53)
In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda. (Das Evangelium nach Johannes 5, 2)
Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. (Das Evangelium nach Johannes 5, 7)
Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! (Das Evangelium nach Johannes 5, 8)
Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. (Das Evangelium nach Johannes 5, 9)
Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen. (Das Evangelium nach Johannes 5, 10)
Er erwiderte: Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh! (Das Evangelium nach Johannes 5, 11)
Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh? (Das Evangelium nach Johannes 5, 12)
Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 13)