Mosaico decorativo

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  • Es ist aber keineswegs so, dass Gottes Wort hinfällig geworden ist. Denn nicht alle, die aus Israel stammen, sind Israel; (Der Brief an die Römer 9, 6)

  • auch sind nicht alle, weil sie Nachkommen Abrahams sind, deshalb schon seine Kinder, sondern es heißt: Nur die Nachkommen Isaaks werden deine Nachkommen heißen. (Der Brief an die Römer 9, 7)

  • Das bedeutet: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen anerkannt; (Der Brief an die Römer 9, 8)

  • denn es ist eine Verheißung, wenn gesagt wird: In einem Jahr werde ich wiederkommen, dann wird Sara einen Sohn haben. (Der Brief an die Römer 9, 9)

  • Denn zu Mose sagt er: Ich schenke Erbarmen, wem ich will, und erweise Gnade, wem ich will. (Der Brief an die Römer 9, 15)

  • Also kommt es nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an, sondern auf das Erbarmen Gottes. (Der Brief an die Römer 9, 16)

  • Wer bist du denn, dass du als Mensch mit Gott rechten willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat: Warum hast du mich so gemacht? (Der Brief an die Römer 9, 20)

  • und um an den Gefäßen des Erbarmens, die er zur Herrlichkeit vorherbestimmt hat, den Reichtum seiner Herrlichkeit zu erweisen, (Der Brief an die Römer 9, 23)

  • Ebenso hat Jesaja vorhergesagt: Hätte nicht der Herr der himmlischen Heere uns Nachkommenschaft übrig gelassen, wir wären wie Sodom geworden, wir wären Gomorra gleich. (Der Brief an die Römer 9, 29)

  • Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. (Der Brief an die Römer 10, 13)

  • Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist? Darum heißt es in der Schrift: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen! (Der Brief an die Römer 10, 15)

  • Über Israel aber sagt er: Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem ungehorsamen und widerspenstigen Volk. (Der Brief an die Römer 10, 21)


"O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor". São Padre Pio de Pietrelcina