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Jesus antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, (Das Evangelium nach Lukas 18, 29)
wird dafür schon in dieser Zeit das Vielfache erhalten und in der kommenden Welt das ewige Leben. (Das Evangelium nach Lukas 18, 30)
Jesus versammelte die Zwölf um sich und sagte zu ihnen: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird sich alles erfüllen, was bei den Propheten über den Menschensohn steht: (Das Evangelium nach Lukas 18, 31)
Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? (Das Evangelium nach Lukas 18, 36)
Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! (Das Evangelium nach Lukas 18, 38)
Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! (Das Evangelium nach Lukas 18, 39)
Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. (Das Evangelium nach Lukas 19, 2)
Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. (Das Evangelium nach Lukas 19, 3)
Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. (Das Evangelium nach Lukas 19, 4)
Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. (Das Evangelium nach Lukas 19, 8)
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. (Das Evangelium nach Lukas 19, 10)
Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. (Das Evangelium nach Lukas 19, 11)