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So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. (Das Evangelium nach Lukas 2, 16)
Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. (Das Evangelium nach Lukas 2, 19)
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. (Das Evangelium nach Lukas 2, 34)
Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen und ihr habt nicht geweint. (Das Evangelium nach Lukas 7, 32)
außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, (Das Evangelium nach Lukas 8, 2)
Und er schickte Boten vor sich her. Diese kamen in ein samaritisches Dorf und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen. (Das Evangelium nach Lukas 9, 52)
Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, (Das Evangelium nach Lukas 10, 33)
Sie zogen zusammen weiter und er kam in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. (Das Evangelium nach Lukas 10, 38)
Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. (Das Evangelium nach Lukas 10, 39)
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! (Das Evangelium nach Lukas 10, 40)
Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. (Das Evangelium nach Lukas 10, 41)
Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden. (Das Evangelium nach Lukas 10, 42)