Mosaico decorativo

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  • Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott. (Das Evangelium nach Lukas 18, 43)

  • Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. (Das Evangelium nach Lukas 19, 3)

  • Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. (Das Evangelium nach Lukas 19, 11)

  • Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. (Das Evangelium nach Lukas 19, 17)

  • Dann führten sie ihn zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und halfen Jesus hinauf. (Das Evangelium nach Lukas 19, 35)

  • Während er dahinritt, breiteten die Jünger ihre Kleider auf der Straße aus. (Das Evangelium nach Lukas 19, 36)

  • und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen. (Das Evangelium nach Lukas 19, 42)

  • Er erzählte dem Volk dieses Gleichnis: Ein Mann legte einen Weinberg an, verpachtete ihn an Winzer und reiste für längere Zeit in ein anderes Land. (Das Evangelium nach Lukas 20, 9)

  • Da sagte der Besitzer des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich will meinen geliebten Sohn zu ihnen schicken. Vielleicht werden sie vor ihm Achtung haben. (Das Evangelium nach Lukas 20, 13)

  • Die Schriftgelehrten und die Hohenpriester hätten ihn gern noch in derselben Stunde festgenommen; aber sie fürchteten das Volk. Denn sie hatten gemerkt, dass er sie mit diesem Gleichnis meinte. (Das Evangelium nach Lukas 20, 19)

  • Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind. (Das Evangelium nach Lukas 20, 36)

  • Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. (Das Evangelium nach Lukas 21, 2)


"Invoquemos sempre o auxílio de Nossa Senhora." São Padre Pio de Pietrelcina