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Du glaubst: Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du Recht; das glauben auch die Dämonen und sie zittern. (Der Brief des Jakobus 2, 19)
Willst du also einsehen, du unvernünftiger Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? (Der Brief des Jakobus 2, 20)
Du siehst, dass bei ihm der Glaube und die Werke zusammenwirkten und dass erst durch die Werke der Glaube vollendet wurde. (Der Brief des Jakobus 2, 22)
So hat sich das Wort der Schrift erfüllt: Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet, und er wurde Freund Gottes genannt. (Der Brief des Jakobus 2, 23)
Ihr seht, dass der Mensch aufgrund seiner Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein. (Der Brief des Jakobus 2, 24)
Denn wie der Körper ohne den Geist tot ist, so ist auch der Glaube tot ohne Werke. (Der Brief des Jakobus 2, 26)
Denn jede Art von Tieren, auf dem Land und in der Luft, was am Boden kriecht und was im Meer schwimmt, lässt sich zähmen und ist vom Menschen auch gezähmt worden; (Der Brief des Jakobus 3, 7)
Läßt etwa eine Quelle aus derselben Öffnung süßes und bitteres Wasser hervorsprudeln? (Der Brief des Jakobus 3, 11)
Sucht die Nähe Gottes; dann wird er sich euch nähern. Reinigt die Hände, ihr Sünder, läutert euer Herz, ihr Menschen mit zwei Seelen! (Der Brief des Jakobus 4, 8)
Klagt und trauert und weint! Euer Lachen verwandle sich in Trauer, eure Freude in Betrübnis. (Der Brief des Jakobus 4, 9)
Ihr aber, ihr Reichen, weint nur und klagt über das Elend, das euch treffen wird. (Der Brief des Jakobus 5, 1)
Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn der himmlischen Heere. (Der Brief des Jakobus 5, 4)