Mosaico decorativo

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  • Ägypten schwoll an gleich dem Nil, / dessen Wasser wie Ströme tosen. Es sagte: Ich schwelle an, überschwemme das Land, / vernichte die Städte und ihre Einwohner. (Das Buch Jeremia 46, 8)

  • Doch jener Tag ist ein Tag der Rache / für den Herrn, den Gott der Heere; / er rächt sich an seinen Gegnern. Da frisst das Schwert, / wird satt und trunken von ihrem Blut. Denn ein Schlachtfest hält der Herr, der Gott der Heere, / im Land des Nordens am Eufratstrom. (Das Buch Jeremia 46, 10)

  • Viele kamen durch ihn zu Fall, / sie stürzten, Mann für Mann. Da sagten sie: / Auf, zurück zu unsrem Volk,ins Land unsrer Sippe, / vor dem rasenden Schwert! (Das Buch Jeremia 46, 16)

  • Auch seine Söldnertruppen mitten im Land / sind wie gemästete Kälber. Aber auch sie machen kehrt, / sie fliehen alle und halten nicht stand. Denn der Tag ihres Verderbens kommt über sie, / die Zeit ihrer Bestrafung. (Das Buch Jeremia 46, 21)

  • Ägyptens Stimme gleicht dem Zischen der Schlange, / wenn jene anrücken mit Macht,wenn sie mit Äxten einfallen, / Holzhackern gleich. (Das Buch Jeremia 46, 22)

  • Der Herr der Heere, der Gott Israels, hat gesprochen: Seht, ich suche heim den Amon von No [und den Pharao], Ägypten und seine Götter, seine Könige und den Pharao samt allen, die sich auf ihn verlassen. (Das Buch Jeremia 46, 25)

  • Ich gebe sie in die Hand ihrer Todfeinde, in die Hand Nebukadnezzars, des Königs von Babel, und in die Hand seiner Untertanen. Aber danach wird das Land wieder bewohnt sein wie in früheren Zeiten - Spruch des Herrn. (Das Buch Jeremia 46, 26)

  • Fürchte dich nicht, du, mein Knecht Jakob, / verzage nicht, Israel! Denn ich bin es, der dich aus fernem Land errettet, / deine Kinder aus dem Land ihrer Gefangenschaft. Jakob wird heimkehren und Ruhe haben; / er wird in Sicherheit leben / und niemand wird ihn erschrecken. (Das Buch Jeremia 46, 27)

  • Fürchte dich nicht, / du, mein Knecht Jakob - Spruch des Herrn -; / denn ich bin mit dir.Ja, ich vernichte alle Völker, / unter die ich dich zerstreut habe. Nur dich werde ich niemals vernichten; / ich züchtige dich mit rechtem Maß, / doch ganz ungestraft kann ich dich nicht lassen. (Das Buch Jeremia 46, 28)

  • So spricht der Herr: Seht, Wasser wogen vom Norden heran / und werden zum flutenden Wildbach. Sie überfluten das Land und was darin ist, / die Städte und ihre Bewohner. Da schreien die Menschen, / laut klagen alle Bewohner des Landes (Das Buch Jeremia 47, 2)

  • vor dem donnernden Hufschlag der Hengste, / vor dem Dröhnen der Streitwagen, / vor dem Rasseln der Räder. Väter schauen sich nicht um nach den Söhnen; / denn ihre Hände sind schlaff (Das Buch Jeremia 47, 3)

  • Kahl scheren wird sich Gaza, / Aschkelon wird verstummen. Wie lange noch, du Rest der Anakiter, / musst du dich wund ritzen? (Das Buch Jeremia 47, 5)


"O Anjo de Deus não nos abandona jamais." São Padre Pio de Pietrelcina