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Die Rede der Toren ist abscheulich, / ihr Lachen schwelgt in sündhafter Lust. (Das Buch Jesus Sirach 27, 13)
Und wie man einen Vogel aus der Hand wegfliegen lässt, / so hast du den Freund weggehen lassen und fängst ihn nie wieder ein. (Das Buch Jesus Sirach 27, 19)
Lauf ihm nicht nach, denn er ist schon zu weit, / wie eine Gazelle aus der Schlinge ist er entflohen. (Das Buch Jesus Sirach 27, 20)
Eine Wunde lässt sich verbinden, ein Streit beilegen, / doch wer ein Geheimnis verrät, hat keine Hoffnung. (Das Buch Jesus Sirach 27, 21)
Wer mit dem Auge zwinkert, plant Böses, / wer einen solchen Menschen sieht, / hält sich von ihm fern. (Das Buch Jesus Sirach 27, 22)
Wer einen Stein hochwirft, auf den fällt er zurück, / wer hinterlistig schlägt, verwundet sich selbst. (Das Buch Jesus Sirach 27, 25)
Spott und Schimpf treffen den Übermütigen, / wie ein Löwe lauert die Rache auf ihn. (Das Buch Jesus Sirach 27, 28)
Schlingen und Netze fangen die, die sie machen, / und lassen sie nicht los bis zum Tag ihres Todes. (Das Buch Jesus Sirach 27, 29)
Der Mensch verharrt im Zorn gegen den andern, / vom Herrn aber sucht er Heilung zu erlangen? (Das Buch Jesus Sirach 28, 3)
Denk an das Ende, lass ab von der Feindschaft, / denk an Untergang und Tod / und bleib den Geboten treu! (Das Buch Jesus Sirach 28, 6)
Je nach dem Brennstoff flammt das Feuer auf, / je nach dem Einfluss wächst der Streit. Je nach der Macht eines Menschen wütet sein Zorn, / je nach dem Reichtum steigert er seine Wut. (Das Buch Jesus Sirach 28, 10)
Bläst du den Funken an, flammt er auf; / spuckst du darauf, so erlischt er: / Beides kommt aus deinem Mund. (Das Buch Jesus Sirach 28, 12)