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Zeigst du dich lässig am Tag der Bedrängnis, / so wird auch deine Kraft bedrängt. (Das Buch der Sprichwörter 24, 10)
Wisse: Genauso ist die Weisheit für dich. / Findest du sie, dann gibt es eine Zukunft, / deine Hoffnung wird nicht zerschlagen. (Das Buch der Sprichwörter 24, 14)
Belaure nicht frevlerisch die Wohnung des Gerechten, / zerstöre sein Ruhelager nicht! (Das Buch der Sprichwörter 24, 15)
Denn für den Bösen gibt es keine Zukunft, / die Lampe der Frevler erlischt. (Das Buch der Sprichwörter 24, 20)
Sieh da, er war ganz überwuchert von Disteln, / seine Fläche mit Unkraut bedeckt, / seine Steinmauer eingerissen. (Das Buch der Sprichwörter 24, 31)
Noch ein wenig schlafen, noch ein wenig schlummern, / noch ein wenig die Arme verschränken, um auszuruhen. (Das Buch der Sprichwörter 24, 33)
Scheidet man die Schlacken vom Silber, / gelingt dem Feinschmied das Gefäß. (Das Buch der Sprichwörter 25, 4)
Scheidet man den Frevler vom König, / erlangt dessen Thron Bestand durch Gerechtigkeit. (Das Buch der Sprichwörter 25, 5)
Rühme dich nicht vor dem König / und stell dich nicht an den Platz der Großen; (Das Buch der Sprichwörter 25, 6)
Wie kühlender Schnee an einem Sommertag / ist ein verlässlicher Bote für den, der ihn sendet; / er erquickt die Seele seines Herrn. (Das Buch der Sprichwörter 25, 13)
Essig auf Laugensalz - / (so ist,) wer Lieder singt vor einem missmutigen Herzen. [Wie die Motte am Kleid, der Wurm im Holz, / so nagt der Kummer am Herzen des Menschen.] (Das Buch der Sprichwörter 25, 20)
Kühles Wasser für eine durstige Kehle / ist eine gute Nachricht aus fernem Land. (Das Buch der Sprichwörter 25, 25)