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Doch Jesus wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 25)
Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 46)
An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 1)
Und Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 24)
Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 34)
Als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er weiter. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 53)
Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 54)
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 57)
Zu dieser Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 1)
Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 12)
Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 13)
Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! (Das Evangelium nach Matthäus 14, 16)
