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Wenn Babel auch bis zum Himmel emporsteigt / und sich in unzugänglicher Höhe verschanzt, / so werden doch auf meinen Wink Verwüster es überfallen - Spruch des Herrn. (Das Buch Jeremia 51, 53)
Er tat, was dem Herrn missfiel, ganz so, wie es Jojakim getan hatte. (Das Buch Jeremia 52, 2)
und steckte das Haus des Herrn, den königlichen Palast und alle Häuser Jerusalems in Brand. Jedes große Haus ließ er in Flammen aufgehen. (Das Buch Jeremia 52, 13)
Die bronzenen Säulen am Haus des Herrn, die fahrbaren Gestelle und das Eherne Meer beim Haus des Herrn zerschlugen die Chaldäer und nahmen alle Gegenstände aus Bronze mit nach Babel. (Das Buch Jeremia 52, 17)
ferner die zwei Säulen, das eine «Meer» [die zwölf bronzenen Rinder unter dem Meer], die Gestelle, die König Salomo für das Haus des Herrn hatte anfertigen lassen - die Bronze von all diesen Geräten war nicht zu wiegen. (Das Buch Jeremia 52, 20)
Seinen Altar hat der Herr verschmäht, / entweiht sein Heiligtum, überliefert in die Hand des Feindes / die Mauern von Zions Palästen. Man lärmte im Haus des Herrn / wie an einem Festtag (Die Klagelieder 2, 7)
Schrei laut zum Herrn, / stöhne, Tochter Zion! Wie einen Bach lass fließen die Tränen / Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, / nie lass dein Auge rasten! (Die Klagelieder 2, 18)
Steh auf, klage bei Nacht, / zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz / vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände / für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten / an den Ecken aller Straßen. (Die Klagelieder 2, 19)
Herr, sieh doch und schau: / Wem hast du solches getan? Dürfen Frauen ihre Leibesfrucht essen, / ihre sorgsam gehegten Kinder? Darf man erschlagen im Heiligtum des Herrn / Priester und Propheten? (Die Klagelieder 2, 20)
Wie zum Festtag hast du gerufen, / die Schrecken ringsum. Am Zorntag des Herrn gab es keinen, / der entkam und entrann. Die ich hegte und großzog, / mein Feind hat sie vernichtet. (Die Klagelieder 2, 22)
Ich sprach: Dahin ist mein Glanz / und mein Vertrauen auf den Herrn. (Die Klagelieder 3, 18)
Die Huld des Herrn ist nicht erschöpft, / sein Erbarmen ist nicht zu Ende. (Die Klagelieder 3, 22)
