Mosaico decorativo

Fundar 1520 Resultados para: Gesetz Gottes

  • so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein. (Der zweite Brief an Timotheus 3, 17)

  • Paulus, Knecht Gottes und Apostel Jesu Christi, berufen, um die Auserwählten Gottes zum Glauben und zur Erkenntnis der wahren Gottesverehrung zu führen, (Der Brief an Titus 1, 1)

  • jetzt aber hat er zur vorherbestimmten Zeit sein Wort offenbart in der Verkündigung, die mir durch den Auftrag Gottes, unseres Retters, anvertraut ist. (Der Brief an Titus 1, 3)

  • Denn ein Bischof muss unbescholten sein, weil er das Haus Gottes verwaltet; er darf nicht überheblich und jähzornig sein, kein Trinker, nicht gewalttätig oder habgierig. (Der Brief an Titus 1, 7)

  • besonnen zu sein, ehrbar, häuslich, gütig und ihren Männern gehorsam, damit das Wort Gottes nicht in Verruf kommt. (Der Brief an Titus 2, 5)

  • nichts veruntreuen; sie sollen zuverlässig und treu sein, damit sie in allem der Lehre Gottes, unseres Retters, Ehre machen. (Der Brief an Titus 2, 10)

  • Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. (Der Brief an Titus 2, 11)

  • während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. (Der Brief an Titus 2, 13)

  • Als aber die Güte und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien, (Der Brief an Titus 3, 4)

  • Lass dich nicht ein auf törichte Auseinandersetzungen und Erörterungen über Geschlechterreihen, auf Streit und Gezänk über das Gesetz; sie sind nutzlos und vergeblich. (Der Brief an Titus 3, 9)

  • Paulus, Knecht Gottes und Apostel Jesu Christi, berufen, um die Auserwählten Gottes zum Glauben und zur Erkenntnis der wahren Gottesverehrung zu führen, (Der Brief an Titus 1, 1)

  • jetzt aber hat er zur vorherbestimmten Zeit sein Wort offenbart in der Verkündigung, die mir durch den Auftrag Gottes, unseres Retters, anvertraut ist. (Der Brief an Titus 1, 3)


“A pessoa que nunca medita é como alguém que nunca se olha no espelho e, assim, não se cuida e sai desarrumada. A pessoa que medita e dirige seus pensamentos a Deus, que é o espelho de sua alma, procura conhecer seus defeitos, tenta corrigi-los, modera seus impulsos e põe em ordem sua consciência.” São Padre Pio de Pietrelcina