Fundar 578 Resultados para: Göttliche Macht
Ich selbst bin in eurer Hand; macht mit mir, was ihr für gut und recht haltet. (Das Buch Jeremia 26, 14)
Schirrt die Rosse an, besteigt die Pferde! / Tretet an im Helm, macht die Speere blank, / legt die Panzer an! (Das Buch Jeremia 46, 4)
Ägyptens Stimme gleicht dem Zischen der Schlange, / wenn jene anrücken mit Macht,wenn sie mit Äxten einfallen, / Holzhackern gleich. (Das Buch Jeremia 46, 22)
Flieht, rettet euer Leben! / Macht es wie der Wildesel in der Wüste! (Das Buch Jeremia 48, 6)
Macht es betrunken; / denn es hat geprahlt gegen den Herrn. So stürze Moab in sein eigenes Gespei / und verfalle nun selbst dem Gespött. (Das Buch Jeremia 48, 26)
Verlasst die Städte, wohnt in den Felsen, / ihr Bewohner von Moab! Macht es wie die Taube, die nistet / an den Wänden der offenen Schlucht. (Das Buch Jeremia 48, 28)
Flieht, macht kehrt, / tief unten versteckt euch, Einwohner von Dedan! Denn ich bringe über Esau Verderben, / die Zeit seiner Bestrafung. (Das Buch Jeremia 49, 8)
Deine Furcht erregende Macht hat dich betört, / dein vermessener Sinn, weil du in Felsklüften wohnst, / an Bergeshöhen dich klammerst. Baust du dein Nest auch hoch wie der Adler, / ich stürze dich von dort hinab - Spruch des Herrn. (Das Buch Jeremia 49, 16)
Flieht, macht euch eilends davon, / tief unten versteckt euch, / ihr Bewohner von Hazor - Spruch des Herrn. Denn Nebukadnezzar, der König von Babel, / hat gegen euch einen Beschluss gefasst / und einen Plan gegen euch ersonnen. (Das Buch Jeremia 49, 30)
Denn ein Volk aus dem Norden rückt gegen Babel heran; / das macht sein Land zur Wüste. Niemand mehr wohnt darin, / Mensch und Vieh ergreifen die Flucht / und laufen davon. (Das Buch Jeremia 50, 3)
Denn der Herr verwüstet Babel / und macht seinem lauten Lärmen ein Ende, mögen seine Wogen brausen wie gewaltige Wasser, / mag tosend ihr Lärm erschallen. (Das Buch Jeremia 51, 55)
Ihre Bedränger sind an der Macht, / ihre Feinde im Glück. Denn Trübsal hat der Herr ihr gesandt / wegen ihrer vielen Sünden. Ihre Kinder zogen fort, / gefangen, vor dem Bedränger. (Die Klagelieder 1, 5)