Mosaico decorativo

Fundar 2607 Resultados para: Fer

  • Seine Gabe bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 61)

  • ferner aus einer goldenen Schale zu zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk, (Das Buch Numeri 7, 62)

  • aus einem Jungstier, einem Widder und einem einjährigen Lamm für das Brandopfer, (Das Buch Numeri 7, 63)

  • einem Ziegenbock für das Sündopfer (Das Buch Numeri 7, 64)

  • sowie aus zwei Rindern, fünf Widdern, fünf Böcken und fünf einjährigen Lämmern für das Heilsopfer. Das war die Gabe Abidans, des Sohnes Gidonis. (Das Buch Numeri 7, 65)

  • Seine Gabe bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 67)

  • ferner aus einer goldenen Schale von zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk, (Das Buch Numeri 7, 68)

  • aus einem Jungstier, einem Widder und einem einjährigen Lamm für das Brandopfer, (Das Buch Numeri 7, 69)

  • einem Ziegenbock für das Sündopfer (Das Buch Numeri 7, 70)

  • sowie aus zwei Rindern, fünf Widdern, fünf Böcken und fünf einjährigen Lämmern für das Heilsopfer. Das war die Gabe Ahiësers, des Sohnes Ammischaddais. (Das Buch Numeri 7, 71)

  • Seine Gabe bestand aus einer silbernen Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, einer silbernen Schale zu siebzig Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide gefüllt mit Feinmehl, das mit Öl vermengt war, für das Speiseopfer, (Das Buch Numeri 7, 73)

  • ferner aus einer goldenen Schale zu zehn Schekel Gewicht, gefüllt mit Räucherwerk, (Das Buch Numeri 7, 74)


“Que Maria sempre enfeite sua alma com as flores e o perfume de novas virtudes e coloque a mão materna sobre sua cabeça. Fique sempre e cada vez mais perto de nossa Mãe celeste, pois ela é o mar que deve ser atravessado para se atingir as praias do esplendor eterno no reino do amanhecer.” São Padre Pio de Pietrelcina