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Da der Hafen zum Überwintern ungeeignet war, beschloss die Mehrheit weiterzufahren, um nach Möglichkeit Phönix zu erreichen, einen nach Südwesten und Nordwesten offenen Hafen von Kreta; dort wollten sie überwintern. (Die Apostelgeschichte 27, 12)
und am dritten Tag warfen sie eigenhändig die Schiffsausrüstung über Bord. (Die Apostelgeschichte 27, 19)
Sie warfen das Lot hinab und maßen zwanzig Faden; kurz danach loteten sie nochmals und maßen fünfzehn Faden. (Die Apostelgeschichte 27, 28)
Aus Furcht, wir könnten auf Klippen laufen, warfen sie vom Heck aus vier Anker und wünschten den Tag herbei. (Die Apostelgeschichte 27, 29)
Als aber die Matrosen unter dem Vorwand, sie wollten vom Bug aus Anker auswerfen, vom Schiff zu fliehen versuchten und das Beiboot ins Meer hinunterließen, (Die Apostelgeschichte 27, 30)
Nachdem sie sich satt gegessen hatten, warfen sie das Getreide ins Meer, um das Schiff zu erleichtern. (Die Apostelgeschichte 27, 38)
Als es nun Tag wurde, entdeckten die Matrosen eine Bucht mit flachem Strand; auf ihn wollten sie, wenn möglich, das Schiff auflaufen lassen; das Land selbst war ihnen unbekannt. (Die Apostelgeschichte 27, 39)
Als sie aber auf eine Sandbank gerieten, strandeten sie mit dem Schiff; der Bug bohrte sich ein und saß unbeweglich fest; das Heck aber begann in der Brandung zu zerbrechen. (Die Apostelgeschichte 27, 41)
Die Einheimischen waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich; sie zündeten ein Feuer an und holten uns alle zu sich, weil es zu regnen begann und kalt war. (Die Apostelgeschichte 28, 2)
Als Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und auf das Feuer legte, fuhr infolge der Hitze eine Viper heraus und biss sich an seiner Hand fest. (Die Apostelgeschichte 28, 3)
Er aber schleuderte das Tier ins Feuer und erlitt keinen Schaden. (Die Apostelgeschichte 28, 5)
Wir liefen in Syrakus ein und blieben drei Tage; (Die Apostelgeschichte 28, 12)
