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Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeiführte. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 28)
In einiger Entfernung weidete gerade eine große Schweineherde. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 30)
Die Hirten flohen, liefen in die Stadt und erzählten dort alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 33)
Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen. (Das Evangelium nach Matthäus 8, 34)
Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 13)
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 22)
Nachdem er ins Haus gegangen war, kamen die Blinden zu ihm. Er sagte zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich euch helfen kann? Sie antworteten: Ja, Herr. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 28)
Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 34)
Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 35)
Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. (Das Evangelium nach Matthäus 9, 36)
sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 6)
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. (Das Evangelium nach Matthäus 10, 9)