Mosaico decorativo

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  • Vom Regen der Berge sind sie durchnässt, / klammern sich ohne Schutz an den Fels. (Das Buch Ijob 24, 8)

  • Dürre und Hitze raffen das Schneewasser weg, / die Unterwelt den Sünder. (Das Buch Ijob 24, 19)

  • Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens; / wie ein Flüstern ist das Wort, / das wir von ihm vernehmen. Doch das Donnern seiner Macht, / wer kann es begreifen? (Das Buch Ijob 26, 14)

  • Fern sei es mir, euch Recht zu geben, / ich gebe, bis ich sterbe, meine Unschuld nicht preis. (Das Buch Ijob 27, 5)

  • An meinem Rechtsein halt ich fest und lass es nicht; / mein Herz schilt keinen meiner Tage. (Das Buch Ijob 27, 6)

  • Mein Feind sei wie ein Frevler, / mein Gegner wie ein Bösewicht. (Das Buch Ijob 27, 7)

  • Denn was ist des Ruchlosen Hoffen, / wenn er dahingeht, / wenn Gott das Leben von ihm nimmt? (Das Buch Ijob 27, 8)

  • Kann er sich des Allmächtigen erfreuen / und Gott anrufen zu jeder Zeit? (Das Buch Ijob 27, 10)

  • Reich legt er sich schlafen, nichts ist ihm genommen. / Macht er die Augen auf, ist nichts mehr da. (Das Buch Ijob 27, 19)

  • Eisen holt man aus der Erde, / Gestein wird zu Kupfer geschmolzen. (Das Buch Ijob 28, 2)

  • Stollen gräbt ein fremdes Volk; / vergessen, ohne Halt für den Fuß, / hängt es, schwebt es, den Menschen fern. (Das Buch Ijob 28, 4)

  • Die Erde, daraus das Brotkorn kommt, / wird in den Tiefen wie mit Feuer zerstört. (Das Buch Ijob 28, 5)


"O amor e o temor devem sempre andar juntos. O temor sem amor torna-se covardia; o amor sem temor torna-se presunção." São Padre Pio de Pietrelcina