Fundar 8955 Resultados para: Fe
Vom Regen der Berge sind sie durchnässt, / klammern sich ohne Schutz an den Fels. (Das Buch Ijob 24, 8)
Dürre und Hitze raffen das Schneewasser weg, / die Unterwelt den Sünder. (Das Buch Ijob 24, 19)
Siehe, das sind nur die Säume seines Waltens; / wie ein Flüstern ist das Wort, / das wir von ihm vernehmen. Doch das Donnern seiner Macht, / wer kann es begreifen? (Das Buch Ijob 26, 14)
Fern sei es mir, euch Recht zu geben, / ich gebe, bis ich sterbe, meine Unschuld nicht preis. (Das Buch Ijob 27, 5)
An meinem Rechtsein halt ich fest und lass es nicht; / mein Herz schilt keinen meiner Tage. (Das Buch Ijob 27, 6)
Mein Feind sei wie ein Frevler, / mein Gegner wie ein Bösewicht. (Das Buch Ijob 27, 7)
Denn was ist des Ruchlosen Hoffen, / wenn er dahingeht, / wenn Gott das Leben von ihm nimmt? (Das Buch Ijob 27, 8)
Kann er sich des Allmächtigen erfreuen / und Gott anrufen zu jeder Zeit? (Das Buch Ijob 27, 10)
Reich legt er sich schlafen, nichts ist ihm genommen. / Macht er die Augen auf, ist nichts mehr da. (Das Buch Ijob 27, 19)
Eisen holt man aus der Erde, / Gestein wird zu Kupfer geschmolzen. (Das Buch Ijob 28, 2)
Stollen gräbt ein fremdes Volk; / vergessen, ohne Halt für den Fuß, / hängt es, schwebt es, den Menschen fern. (Das Buch Ijob 28, 4)
Die Erde, daraus das Brotkorn kommt, / wird in den Tiefen wie mit Feuer zerstört. (Das Buch Ijob 28, 5)