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Er führte ihn auf die Berge des Landes, / er nährte ihn mit den Früchten des Feldes, / er stillte ihn mit Wein aus den Felsen, / mit Öl aus Felsspalten. (Das Buch Deuteronomium 32, 13)
Mit Butter von Kühen, Milch von Schafen und Ziegen, / dazu kam Fett von Lämmern, / von Widdern aus Baschan / und von Ziegenböcken, / dazu Feinmehl aus Weizen. / Das Blut der Trauben trankst du gegoren. (Das Buch Deuteronomium 32, 14)
Und Jakob aß und wurde satt, / Jeschurun wurde fett und bockte. / Ja, fett und voll und feist bist du geworden. / Er stieß den Gott, der ihn geformt hatte, von sich / und hielt den Fels für dumm, der ihn gerettet hatte. (Das Buch Deuteronomium 32, 15)
Sie weckten seine Eifersucht durch Fremde, / durch gräuliche Wesen reizten sie ihn zum Zorn: (Das Buch Deuteronomium 32, 16)
Sie opferten Geistern, die keine Gottheiten sind, / und Göttern, die sie früher nicht kannten, / Neulingen, die erst vor kurzem gekommen waren, / vor denen eure Väter sich nicht fürchteten. (Das Buch Deuteronomium 32, 17)
An den Fels, der dich gezeugt hat, / dachtest du nicht mehr, / du vergaßest den Gott, der dich geboren hat. (Das Buch Deuteronomium 32, 18)
Sie haben meine Eifersucht geweckt / durch einen Gott, der kein Gott ist, / mich zum Zorn gereizt durch ihre Götter aus Luft - / so wecke ich ihre Eifersucht / durch ein Volk, das kein Volk ist, / durch ein dummes Volk reize ich sie zum Zorn. (Das Buch Deuteronomium 32, 21)
In meiner Nase ist Feuer entbrannt. / Es lodert bis in die unterste Totenwelt, / verzehrt die Erde und was auf ihr wächst / und schmilzt die Fundamente der Berge. (Das Buch Deuteronomium 32, 22)
Immer neue Not bürde ich ihnen auf, / ich setze gegen sie alle meine Pfeile ein. (Das Buch Deuteronomium 32, 23)
müsste ich nicht auch ihren Feind angreifen, / der meinen Zorn erregt, / ihre Gegner, die sich nicht täuschen sollen, / die nicht sagen sollen: Unsere Hand ist erhoben, / der Herr hat nichts von allem getan. (Das Buch Deuteronomium 32, 27)
Doch diesem Volk fehlt es an Rat, / ihm mangelt es an Verstand. (Das Buch Deuteronomium 32, 28)
Wären sie klug, so begriffen sie alles / und verstünden, was in Zukunft mit ihnen geschieht. (Das Buch Deuteronomium 32, 29)