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Ich sage zu Gott: Sprich mich nicht schuldig, / lass mich wissen, warum du mich befehdest. (Das Buch Ijob 10, 2)
dass du Schuld an mir suchst, / nach meiner Sünde fahndest, (Das Buch Ijob 10, 6)
Doch verbirgst du dies in deinem Herzen; / ich weiß, das hattest du im Sinn. (Das Buch Ijob 10, 13)
Warum ließest du mich aus dem Mutterschoß kommen, / warum verschied ich nicht, ehe mich ein Auge sah? (Das Buch Ijob 10, 18)
Du sagtest: Rein ist meine Lehre / und lauter war ich stets in deinen Augen. (Das Buch Ijob 11, 4)
Wenn du selbst dein Herz in Ordnung bringst / und deine Hände zu ihm ausbreitest - (Das Buch Ijob 11, 13)
dann kannst du makellos deine Augen erheben, / fest stehst du da und brauchst dich nicht zu fürchten. (Das Buch Ijob 11, 15)
Dem Unglück Hohn! So denkt, wer ohne Sorge ist, / wer fest sich weiß, wenn Füße wanken. (Das Buch Ijob 12, 5)
Wenn er einreißt, baut keiner wieder auf; / wen er einschließt, dem wird nicht mehr geöffnet. (Das Buch Ijob 12, 14)
Er lässt Priester barfuß gehen, / alte Geschlechter bringt er zu Fall. (Das Buch Ijob 12, 19)
Das Wort entzieht er den Bewährten, / den Ältesten nimmt er die Urteilskraft. (Das Buch Ijob 12, 20)
Verachtung gießt er auf die Edlen, / den Starken lockert er den Gurt. (Das Buch Ijob 12, 21)