Mosaico decorativo

Fundar 3720 Resultados para: Ehe

  • Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? (Das Evangelium nach Markus 5, 35)

  • Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur! (Das Evangelium nach Markus 5, 36)

  • Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten, (Das Evangelium nach Markus 5, 38)

  • Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! (Das Evangelium nach Markus 6, 2)

  • Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. (Das Evangelium nach Markus 6, 4)

  • Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. (Das Evangelium nach Markus 6, 17)

  • Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. (Das Evangelium nach Markus 6, 27)

  • Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. (Das Evangelium nach Markus 6, 36)

  • Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben? (Das Evangelium nach Markus 6, 37)

  • Und er sah, wie sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen. (Das Evangelium nach Markus 6, 48)

  • Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf. (Das Evangelium nach Markus 6, 49)

  • Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Das Evangelium nach Markus 6, 56)


"O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos." São Padre Pio de Pietrelcina