Fundar 2684 Resultados para: Du Wirst Keine Anderen Götter Haben
Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten voller Furcht: Heute haben wir etwas Unglaubliches gesehen. (Das Evangelium nach Lukas 5, 26)
An einem anderen Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. Dort saß ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. (Das Evangelium nach Lukas 6, 6)
Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. (Das Evangelium nach Lukas 6, 23)
Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht. (Das Evangelium nach Lukas 6, 26)
Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. (Das Evangelium nach Lukas 6, 31)
Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. (Das Evangelium nach Lukas 6, 44)
Das ganze Volk, das Johannes hörte, selbst die Zöllner, sie alle haben den Willen Gottes anerkannt und sich von Johannes taufen lassen. (Das Evangelium nach Lukas 7, 29)
Doch die Pharisäer und die Gesetzeslehrer haben den Willen Gottes missachtet und sich von Johannes nicht taufen lassen. (Das Evangelium nach Lukas 7, 30)
Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen und ihr habt nicht geweint. (Das Evangelium nach Lukas 7, 32)
Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt? (Das Evangelium nach Lukas 7, 49)
Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. (Das Evangelium nach Lukas 8, 10)
Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeit lang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig. (Das Evangelium nach Lukas 8, 13)