Fundar 4894 Resultados para: David Verfluchte Sich
Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg. (Das Evangelium nach Johannes 4, 50)
Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 13)
Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte. (Das Evangelium nach Johannes 5, 18)
Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. (Das Evangelium nach Johannes 5, 19)
Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. (Das Evangelium nach Johannes 5, 26)
Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. (Das Evangelium nach Johannes 6, 3)
Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. (Das Evangelium nach Johannes 6, 10)
Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Das Evangelium nach Johannes 6, 15)
Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. (Das Evangelium nach Johannes 6, 19)
Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten. (Das Evangelium nach Johannes 6, 21)
Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? (Das Evangelium nach Johannes 6, 52)
Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. (Das Evangelium nach Johannes 6, 66)