Mosaico decorativo

Fundar 4894 Resultados para: David Verfluchte Sich

  • Da freuten sie sich und kamen mit ihm überein, ihm Geld dafür zu geben. (Das Evangelium nach Lukas 22, 5)

  • Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch. (Das Evangelium nach Lukas 22, 14)

  • Da sagte Jesus: Die Könige herrschen über ihre Völker und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 25)

  • Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 36)

  • Ich sage euch: An mir muss sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung. (Das Evangelium nach Lukas 22, 37)

  • Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: (Das Evangelium nach Lukas 22, 41)

  • Während er noch redete, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 47)

  • Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet und Petrus setzte sich zu den Leuten, die dort beieinandersaßen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 55)

  • Da wandte sich der Herr um und blickte Petrus an. Und Petrus erinnerte sich an das, was der Herr zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 61)

  • Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen. (Das Evangelium nach Lukas 22, 66)

  • Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung und man führte Jesus zu Pilatus. (Das Evangelium nach Lukas 23, 1)

  • Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah; schon lange hatte er sich gewünscht, mit ihm zusammenzutreffen, denn er hatte von ihm gehört. Nun hoffte er, ein Wunder von ihm zu sehen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 8)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina