Fundar 4894 Resultados para: David Verfluchte Sich
Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. (Das Evangelium nach Lukas 10, 39)
Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein. (Das Evangelium nach Lukas 11, 17)
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. (Das Evangelium nach Lukas 11, 18)
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. (Das Evangelium nach Lukas 11, 22)
dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher. (Das Evangelium nach Lukas 11, 26)
Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. (Das Evangelium nach Lukas 11, 32)
Nach dieser Rede lud ein Pharisäer Jesus zum Essen ein. Jesus ging zu ihm und setzte sich zu Tisch. (Das Evangelium nach Lukas 11, 37)
Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. (Das Evangelium nach Lukas 11, 38)
sie versuchten, ihm eine Falle zu stellen, damit er sich in seinen eigenen Worten verfange. (Das Evangelium nach Lukas 11, 54)
Unterdessen strömten Tausende von Menschen zusammen, sodass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. (Das Evangelium nach Lukas 12, 1)
Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. (Das Evangelium nach Lukas 12, 8)
So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist. (Das Evangelium nach Lukas 12, 21)