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Wenn nämlich jene Erben sind, die das Gesetz haben, dann ist der Glaube entleert und die Verheißung außer Kraft gesetzt. (Der Brief an die Römer 4, 14)
Das Gesetz bewirkt Zorn; wo es aber das Gesetz nicht gibt, da gibt es auch keine Übertretung. (Der Brief an die Römer 4, 15)
Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben. (Der Brief an die Römer 4, 16)
Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt, ist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft. (Der Brief an die Römer 4, 17)
Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein. (Der Brief an die Römer 4, 18)
Ohne im Glauben schwach zu werden, war er, der fast Hundertjährige, sich bewusst, dass sein Leib und auch Saras Mutterschoß erstorben waren. (Der Brief an die Römer 4, 19)
fest davon überzeugt, dass Gott die Macht besitzt zu tun, was er verheißen hat. (Der Brief an die Römer 4, 21)
Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet. (Der Brief an die Römer 4, 22)
Doch nicht allein um seinetwillen steht in der Schrift, dass der Glaube ihm angerechnet wurde, (Der Brief an die Römer 4, 23)
Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben. (Der Brief an die Römer 5, 6)
Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen. (Der Brief an die Römer 5, 7)
Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Der Brief an die Römer 5, 8)