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Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Oder haben seine Eltern gesündigt, sodass er blind geboren wurde? (Das Evangelium nach Johannes 9, 2)
Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. (Das Evangelium nach Johannes 9, 3)
Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. (Das Evangelium nach Johannes 9, 5)
Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen (Das Evangelium nach Johannes 9, 6)
Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? (Das Evangelium nach Johannes 9, 8)
Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden? (Das Evangelium nach Johannes 9, 10)
Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 11)
Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. (Das Evangelium nach Johannes 9, 13)
Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich und jetzt kann ich sehen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 15)
Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet. (Das Evangelium nach Johannes 9, 17)
Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des Geheilten (Das Evangelium nach Johannes 9, 18)
und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr behauptet, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sehen kann? (Das Evangelium nach Johannes 9, 19)