Mosaico decorativo

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  • Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. (Das Evangelium nach Lukas 11, 38)

  • Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit. (Das Evangelium nach Lukas 11, 39)

  • Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? (Das Evangelium nach Lukas 11, 40)

  • Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein. (Das Evangelium nach Lukas 11, 41)

  • Doch weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen. (Das Evangelium nach Lukas 11, 42)

  • Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken. (Das Evangelium nach Lukas 11, 44)

  • Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns. (Das Evangelium nach Lukas 11, 45)

  • Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür. (Das Evangelium nach Lukas 11, 46)

  • Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten. (Das Evangelium nach Lukas 11, 48)

  • damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, an dieser Generation gerächt wird, (Das Evangelium nach Lukas 11, 50)

  • vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharias, der im Vorhof zwischen Altar und Tempel umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden. (Das Evangelium nach Lukas 11, 51)

  • Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. (Das Evangelium nach Lukas 11, 52)


"Quando a videira se separa da estaca que a sustenta, cai e apodrece." São Padre Pio de Pietrelcina